Mobbing in der Schule anzeigen

STOPP! Mobbing

Veröffentlicht am Veröffentlicht in blog

Lolas tapferer Weg vom Opfer zur Siegerin

Mit ihrem neuen E-Book: Stopp! Mobbing! – erklärt  Juliette Stauber, Life-Coach – Ursachen von Mobbing und gibt Hilfe und erfolgreiche Tipps zur Lösung. Wie kann man sich Schritt für Schritt aus der Falle Mobbing befreien? Was verursacht Mobbing? Wie kann man sich wehren? Wo gibt es Hilfe? Wie kann man sich zum Sieger entwickeln?

Hier eine Leseprobe:

Lola erzählt mir: Es begann schon in der ersten Klasse, da wurde ich gehänselt und Freunde hatte ich keine. Es gab ein Mädchen, das alle anderen Mädchen aktivierte, nicht mit mir zu sprechen und sich nicht mit mir zu befreunden. Dieses Mädchen bildete eine Gruppe mit Mädchen. Ich durfte nicht mit dabei sein. Und wer meine Freundschaft wollte, wurde in diese Gruppe nicht aufgenommen. Ich fühle mich so alleine und ausgeschlossen. Jedoch das war noch nicht so schlimm. Hauptsächlich waren es Buben, die mich angegriffen. Sie drückten mich an die Wand oder warfen mich zu Boden, boxten mich und drohten mir. Sie zeichneten böse Dinge über mich. Hier unterstützte mich meine Lehrerin ein wenig. Noch schlimmer wurde es in der 2. Klasse. Es ging es weiter mit Beschimpfungen und Angriffen. Ich wurde geboxt, geschubst und sie sagten „Karotte“ zu mir. Dabei heiße ich Lola. Das war so schlimm. Meine Lehrerin unterstützte mich so gut sie konnte, doch gegen die Buben hatte sie keine Chance. Dann wurde meine Lehrerin krank und in der dritten Klasse bekam ich eine neue Lehrerin. Ich war so glücklich und freute mich, sie war jung und sah so toll aus. Ich vertraute ihr und war überzeugt, dass sie mich unterstützte. Ich war eine gute Schülerin und half auch gerne anderen.

Die Angriffe gingen jedoch weiter. Es waren vorerst die Buben Kevin, Alexander, Johannes, Liam und Thomas. Kevin sage zu mir: „Wir dreschen dich in der Pause zusammen!“ „Du bist ein Opfer – dich muss man quälen. Alle anderen unterstützen diese Aussagen und wiederholten es. Ja, ja, wir werden dich dreschen. In der Pause waren sie nicht in Gruppen versammelt, da war ich vorerst gerettet. Ich hatte solche Angst. Ich erzählte es meinen Eltern und die sprachen mit der Lehrerin. Es gab eine Abmahnung, doch es ging weiter und wurde immer schlimmer. Doch mit der Unterstützung von meinen Eltern fühlte ich mich etwas besser. Der tägliche Schulgang war und blieb eine Qual.

Dann in der dritten Klasse begann der absolute Horror. Tägliche Beschimpfungen, keiner sprach mit mir und wenn dann waren es Schimpfwörter. Dann kamen tägliche Aussagen wie: „Wir killen dich!“.  Meine neue Lehrerin, der ich so vertraute, glaubte mir nicht. Sie sagte, ich solle es alleine Regeln und nicht immer petzen. Sie unterstützte nur die Buben und stellte mich vor der ganzen Klasse als die Böse hin. Jetzt war ich den Angriffen wehrlos ausgeliefert. Zu meiner Mutter sagte sie: „Lola, ist ein komisches Kind, sie hat eine extreme Fantasie, wahrscheinlich spinnt sie sich das nur zusammen. Sie sagte, dass ich alle verpetze und lüge, und ob meine Eltern zu Hause Schwierigkeiten haben. Mama und Papa waren täglich in der Schule, dadurch wurde die Lehrer noch genervter und reagierte überhaupt nicht mehr auf meine Bitte um Hilfe. Dann kam die Direktorin, die nur der Lehrerin glaubte, die täglichen Angriffe gingen weiter, ich hatte überall blaue Flecken. Meine Nonna sprach mit der Lehrerin und mit den Buben und bekam Schulverbot. Die Buben hatten sich bei den Eltern beschwert und sagten, sie hätten Angst vor meiner Nonna. Ich hatte nur mehr Angst, wusste nicht mehr, was ich tun sollte und wehrte mich zum ersten Mal.

Doch was dann kam, war die Hölle…

Erfahre in diesem Buch, was Lola noch alles erdulden muss, bis sie den Weg aus dieser Hölle fand.

Heute ist Lola ein glückliches Kind, besucht eine höherbildende Schule, hat viele Freunde und schreibt nur gute Noten. Vor kurzem sagte sie zu mir: „Weißt Du Nonna, heute kann ich bei meiner  Schule ohne Angst vorbeigehen. Die Direktorin und die  Lehrerin tun mir leid, denn sie wissen nicht, wie böse sie waren, weil sie mir nicht glaubten. Jetzt ist es mir egal, ich wünsche mir, dass Dein Buch anderen hilft, sich so zu befreien, wie ich. Ich bin heute so glücklich und kann wieder fröhlich sein.“

 

was tun gegen mobbing in der schule

 

 

Jetzt reservieren: juliettestauber@net4you.at

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.