Guten Appetit – Blog 3

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Blog 3: Guten Appetit

Natürlich schlanke Menschen sind Genießer und heikle, wählerische Esser. Sie mögen keine Nahrung aus der Hand, im Stehen oder während einer Autofahrt. Sie lieben es zu essen und dieses Essen zu genießen.

Bist du ein Genießer-Typ?

Mit den folgenden Fragen kannst du herausfinden, ob du ein Genießer-Typ bist:

  • Morgens muss alles schnell gehen und den Kaffee trinke ich im Stehen
  • Manchmal weiß ich nicht mehr, ob ich was gegessen habe
  • Oft bin ich darüber erstaunt, dass die Packung Kekse schon leer ist, die ich gerade erst geöffnet habe
  • Wenn ich bei einer Tätigkeit bin, esse ich gedankenlos in mich hinein
  • Ich nehme mir für die Essenszubereitung kaum Zeit
  • Mit Freunden esse ich nur selten zusammen
  • Ruhephasen sind für mich Zeitverschwendung
  • Sehr oft nehme ich mir nicht die Zeit, in Ruhe zu essen
  • Das Abschalten von der Arbeit fällt mir sehr schwer
  • Ich greife oft zu Fertiggerichten und Fast-Food

 

Wie werde ich ein heikler Esser?

Ist es für dich in Ordnung ein Stück Kuchen zu bestellen, jedoch nur die Hälfte davon zu essen? Lässt du das Essen stehen, wenn es nicht deinen Erwartungen entspricht? Wenn du diese Fragen mit JA beantworten kannst, dann bist du ein natürlich schlanker Mensch und hast aller Wahrscheinlichkeit nach keine Gewichtsprobleme.

 

Genuss kann Übergewicht verhindern

Natürlich schlanke Menschen sind heikle, wählerische Esser. Ist das Essen lauwarm, lassen sie es stehen, ist kaltes Essen nicht wirklich kalt, verzichten sie darauf. Obst und Gemüse müssen frisch, Knuspriges knusprig sein – sonst sagen sie lieber „nein danke“. Wenn schlanke Menschen eine Nachspeise bestellen, und diese nicht ihren Ansprüchen entspricht, essen sie sie nicht auf.

Normalgewichtige machen beim Essen keine Kompromisse. Erziehungsregeln  aus ihrer Kindheit wie „Iss den Teller leer“, „Essen wirft man nicht“ oder „sei nicht so heikel“ haben keine Macht mehr über sie.

 

Kinder sind meist heikle Esser

Wenn du Kinder beim Essen beobachtest, dann sie meist heikle Esser und das aus gutem Grund. Eltern sind oft verzweifelt darüber, dass ihre Sprösslinge, immer nur dasselbe essen wollen und für neue Speisen nicht zu begeistern sind. Dabei ist dieses Verhalten ganz normal: im Alter von drei bis fünf Jahren können sich Kinder ihre Nahrung selbst aussuchen, sind jedoch noch nicht so alt, um entscheiden zu können, was „sichere“ Ernährung ist und was nicht. So greifen sie aus Vorsicht zu Vertrautem. Psychologen empfehlen, Kinder nicht dazu zu zwingen bestimmte Nahrung zu essen oder sie zu verbieten. Auf diese Weise könnte man Ess-Störungen Vorschub leisten. Studien haben gezeigt, dass Kinder, die zuerst ihren Spinat aufessen mussten, ehe sie den Nachtisch bekamen, eine Abscheu gegenüber Gemüse entwickelten und eine besondere Vorliebe für Süßes.

Nimm dir Zeit zum Essen

Dick durch zu schnelles Essen

„Schling nicht so“ Diese Mahnung der Mutter haben wohl viele Menschen als Kind gehört. Und sie meinte es gut damit, denn zu schnelles Essen kann das Übergewichtsrisiko fast verdoppeln.

Zu dieser Erkenntnis sind Wissenschaftler der Osaka University und der Universität von Nottingham durch die Untersuchung der Essgewohnheiten von fast 3000 Menschen gekommen. Erforscht wurde dabei der Zusammenhang zwischen Essgeschwindigkeit, Sättigungsgefühl und Übergewicht.

 

Schnellesser und Übergewicht

Fast die Hälfte der Menschen neigen dazu zu schnell zu essen. Von ihnen war 84 % der Männer und mehr als die Hälfte der Frauen im Vergleich zu jenen Menschen, die nicht zu schnell essen, eher übergewichtig. Das Sättigungsgefühl stellt sich erst nach knapp 20 Minuten ein, so dass Schnellesser, die ihre Nahrung hinunterschlingen, bis sie satt sind, sogar eine drei Mal höhere Tendenz zum Übergewicht aufweisen.

Menschen ohne Essprobleme mögen kein Fast Food oder Nahrung, die aus der Hand, im Stehen, während einer Autofahrt verspeist werden kann. Sie essen möglichst nur am gedeckten Tisch und wenn sie wirklich Zeit für die Nahrungsaufnahme haben. Mindestens 20 Minuten sollten für eine Mahlzeit schon zur Verfügung stehen. Das langsame Essen ist nicht nur für den Genuss wichtig, es ist auch die Voraussetzung für die Wahrnehmung des Sättigungsgehaltes.

 

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