Gewichtsproblem? Die 7 wichtigsten Gründe dein Gewichtsproblem

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Guten Appetit

Wie wäre es, wenn du dir keine Gedanken mehr darüber machst, ob das, was du isst auch vernünftig und gesund ist? Du einfach alles essen kannst wonach dir gelüstet? Möchtest du auch die ständige Sorge um dein Gewicht loswerden? Ja – das ist möglich!

 

Starten wir also mit den 7 wichtigsten Faktoren, die dich dabei unterstützen dein Gewicht loszuwerden!

 

1. Es gibt keine gute oder schlechte Ernährung

Was machen Menschen ohne Gewichtsprobleme? Sie glauben nicht, dass es eine Sünde ist ein Stück cremige Schokotorte zu essen, wenn es sie danach gelüstet. Für sie gibt es einfach keine gute oder schlechte Nahrung. Dadurch fühlen sie sich auch nicht „gut“, wenn sie Obst und Gemüse gegessen haben, oder „schlecht“, wenn ihnen Schokopralinen geschmeckt haben. Schlank Menschen wissen einfach! Ja – Nahrung ist Nahrung. Sicher schmecken manche Lebensmittel besser und sind nahrhafter als andere, viele liefern Energie, manche sind für den Körper jedoch ziemlich wertlos. Wenn sie jedoch wie bei Mutter zu Hause schmecken, streicheln sie die Seele. Schlanke Menschen essen, wonach ihnen ist. Sie vertrauen darauf, dass Körper und Seele genau wissen, was sie brauchen. Und sie hören deshalb auf die Bedürfnisse ihres Körpers.

 

2. Unterbrich deine Gewohnheiten

Du weißt ja mittlerweile, man kann sich an „vernünftige“ Speisen gewöhnen. Amerikanische Wissenschaftler haben in einer Reihe von Experimenten belegt: Kinder, die normalerweise keinen Käse mochten, wurden verschiedene Käsesorten vorgesetzt. Jede Käsesorte bekamen sie unterschiedlich oft zu kosten: Eine Sorte 5-mal, eine weitere 10-mal, eine dritte 20-mal. Bereits nach 10 Versuchen begannen die Kinder den Käse zu mögen.

 

Wer seine Essvorlieben ändern möchte sollte also die jeweilige Speise möglichst häufig essen. Bestätigen können diesen Effekt wohl alle, die auf ärztlichen Rat eine salz- oder fettarme Diät halten. Am Anfang schmeckt das Essen fade, doch bereits nach wenigen Wochen hat man sich daran gewöhnt.

Willst du bestimmte Nahrungsmittel oder Gewürze auf Dauer in deinen Ernährungsplan aufnehmen brauchst du ein wenig Geduld. Erst wenn du den neuen Geschmack über einen gewissen Zeitraum hinweg erlebst, kannst du dich daran gewöhnen, sodass man ihn dann immer erleben will.

3. Esse nur, wenn du Hunger hast

Das Essen schmeckt ja auch besonders gut, wenn man Hunger hat. Die Speisen, die man mit wahrem Heißhunger isst, sind einem ja auch die liebsten. Das Problem hierbei ist: Viele Menschen sind nicht mehr in der Lage, zwischen Hunger und Appetit zu unterscheiden.

 

Eine Minute, bevor man seinen Hunger spürt, sinkt der Blutzuckerspiegel leicht ab. Das Tief dauert 12 Minuten, dann steigt der Blutzuckerspiegel wieder an. Dieser Prozess geschieht mehrmals am Tag, und zwar unabhängig davon, ob man etwas isst oder nicht. Du musst also nicht unbedingt etwas gegen den „kleinen“ Hunger tun, um das Tief zu überwinden, man kann ihn auch „aussitzen“.

 

Es gibt noch ein Unterscheidungsmerkmal: Wenn es Hunger ist und nicht Appetit, dann hat man in der Regel kein Verlangen nach Süßem, sondern nach einer „handfesten“ Mahlzeit. Möglicherweise ist dies der Grund, dass man das Dessert nach einer Mahlzeit isst.

 

Amerikanische Wissenschaftler haben jedoch einen Grund dafür gefunden: Für Abwechslung sorgen…

Ja, und damit geht es dann im nächsten Blog und noch viel mehr weiter!

 

Juliette Stauber

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